Darum geht‘s: Ein ursprünglicher Moschus, entfesselt – Eintritt auf eigene Gefahr.
Filthy Musk taktet mit einem süßen Hauch von Ananas und Honig auf, aber das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Denn der Auftakt führt auf eine Reise in die Welt des Moschus von seiner wilden Seite, roh und ursprünglich. Dann treiben die Wärme der Muskatnuss und die erdige Fülle von Patchouli den Duft in die ungezähmte Wildnis. Jasmin flirtet mit Gewürzen und verstärkt seine berauschend schmutzige Anziehungskraft. Die sinnliche Symbiose aus Vanille und Karamell schafft eine Süße, die sich mit der rohen Energie des Moschus verbindet. Dunkel, nicht unschuldig. Ein Hauch von Zibet verleiht dem Duft etwas Wildes und Animalisches, während Amber und Tonkabohne eine warme, andauernde Note hinterlassen. Hemmungslos, ursprünglich und brennend. Der letzte Eindruck ist ein Duft, der sowohl unwiderstehlich als auch unvergesslich ist. Es ist ein Moschus, der keine Angst hat, schmutzig zu werden, ein Duft, der die urtümliche Kraft der Begierde feiert.
Für wen? Für Freunde der Wildheit, die sauber, höflich und unschuldig vergessen wollen. Filthy Moschus ist Moschus in seiner reinsten Form – ungezähmt und unverblümt. Es ist der Moschus von Haut auf Haut, erwärmt durch die Nacht, der sich an die Laken klammert, lange nachdem die Lover verschwunden sind.
1–2 Mal direkt auf die Pulspunkte sprühen, zum Beispiel auf die Handgelenke, die Innenseiten der Ellbogen oder die Seiten des Halses. Pulspunkte sind wärmere Körperstellen, die den Duft besser verströmen.
Den Duft nach dem Auftragen an der Luft trocknen lassen.
Reiben oder Tupfen kann die Duftstruktur zerstören und lässt ihn schneller verfliegen.
Wird der Duft auf den Handgelenken getragen, nach häufigem Händewaschen erneut auftragen.
Die Flasche richtig lagern, um die Haltbarkeit zu verlängern – also nach jeder Anwendung wieder verschließen und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.


















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